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Kommend | Archiv: 2019 2018 2017
  • Di
    10
    Sep
    2019

    Morblus

    19:00 - ab 18 Uhr geöffnet

    Wenn Blues aus der Seele kommt… Das ist MORBLUS!!

    MORBLUS steht für explosiven American Blues made in Italy und begeistert das Publikum mit einem außergewöhnlichen Sound aus Funk, Blues, Rhythm & Blues und Soul. Die 1991 gegründete Band hat neben Bluesklassikern hauptsächlich eigene Songs im Repertoire. Mit einer unbändigen Ladung an Adrenalin serviert die vierköpfige Formation um den Sänger und Gitarristen Roberto Morbioli einen einzigartigen Klangmix.

    Die Musik von MORBLUS ist anders: kraftvoll, groovy und geprägt von unterschiedlichsten Einflüssen reißt sie ihr Publikum mit wie kaum eine andere in der europäischen Musikszene. Unter der Zusammenarbeit mit vielen internationalen Bluesmusikern ist der Sound von MORBLUS zu dem gereift, was ihn ausmacht: einem individuellen, unverkennbaren Blues, der die Zuhörer anheizt.

    Spätestens wenn Frontman Morbioli die Bühne verlässt und mit seiner Telecaster ins Publikum eintaucht, steht kein Bein mehr still. Der energiegeladene Sound von MORBLUS hat der Band bereits zu zahlreichen bemerkenswerten Auftritten verholfen, beispielsweise als Supporter auf den Italien-Tourneen von John Mayall und Robben Ford oder im legendären B.B. King’s Blues Club in Memphis! Neben der starken Bühnenpräsenz im Heimatland Italien hat sich MORBLUS auch im Rest Europas einen Namen erspielt, z.B. auf dem Bluesfestival Rapperswill oder der Blues’n Jazz Rallye in Luxemburg. Seit einigen Jahren, nicht zuletzt dank der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Souldiva Diane Blue, heißt es auch in der Wiege des Blues, den USA: MORBLUS ON TOUR.

    www.morblus.com

  • Mo
    16
    Sep
    2019

    PETER KARP - live

    19:00 - ab 18 Uhr geöffnet

    Songwriter – Guitarist – Sänger – Pianist – Bandleader. Wieder einmal stellt Peter Karp ein eindrucksvolles musikalisches Talent unter Beweis. The Blue Flame ist das 9. seiner Alben, veröffentlicht als 3. Album bei Rose Cottage Records. Seine dem Americana und Blues zugeordnete Musik nennt er selbst "Soul-Influenced Americana- Blues Rock". Das Album besticht durch Karps herrlich rauhe Stimme und meisterhafter Beherrschung von Gitarre und Piano. Über all diesen Fähigkeiten steht sein beseeltes und exzellentes, von seinen Kritikern bejubeltes Songwriting. Dieses Talent wird unterstrichen, dank der Begleitung einer Gruppe von Mitmusikern, die es auf professionelle Art verstehen seine Musik und Live-Shows auf großartige Weise zu stützen und ihn zu einem der gefragtesten Live-Künstler seines Landes zu machen.

    Erste nationale Anerkennung erlangte Peter Karp durch Zusammenarbeit und Touren mit Rolling Stone Gitarrist Mick Taylor sowie dem Werk The Turning Point. Die erfolgreiche Kollaboration wurde mit dem Album Shadows and Cracks gekrönt, herausgegeben bei Blind Pig Records. Dieses Werk gelang bis in die Top 10 der Billboard and Blues Charts. 2008 gründete er die Karp Foley Band, eine Zusammenarbeit mit der kanadischen Blues Gitarristin Sue Foley. Karp zeichnete hier für den Großteil des Songwritings. Die Karp Foley Band veröffentlichte 2 CDs, He Said She Said und Beyond The Crossroads, herausgegeben bei Blind Pig Records und wurde die Nummer 1 der Blues Charts. Im Jahre 2016 kam es zur Herausgabe von The Arson’s Match, die Live Aufnahme seines Konzerts mit Mick Taylor im The Bottom Line Club in NYC, aufgenommen von Sirius Radio. Den Erlös dieses Projektes spendet er der Unterleib-Krebsforschung. Das Album wurde von den zwei Blues Blast Awards 2016 zum Besten Live Album nominiert. 2017 erschienen die CD Alabama Town, erreichte die Top Ten der Blues Charts und gewann viele "Best Of" Awards.

    http://www.peterkarp.com/

     

    “Peter Karp is a star. From his muscular slide guitar soloing to his observational and oh-so-true songwriting, and, most of all, that soulful expressive voice of his, dripping with innuendo. Dude’s entertaining as hell.”

    https://www.peterkarp.com/

     

    Solo albums

     

  • Mo
    30
    Sep
    2019

    Mason Rack

    18:00

    Australien ist ein uriges Land, unwirtlich in seinem Inneren, wo nur die kauzigen Ureinwohner leben können, weitläufig und recht dünn besiedelt. Ein eigener Kontinent, auf dem die Nachfahren europäischer Siedler, irischer Rebellen und britischer Kolonialisten zusammen mit Menschen aus allen Teilen Asiens eine bunte und eigenwillige Gesellschaft bilden. Ein Nährboden für gute Musik, wie es seit 50 Jahren weltbekannte Beat -, Blues – und Rockbands, allen voran AC/DC beweisen. Irgendwo dazwischen hat sich Slidegitarrist und Sänger Mason Rack mit seinem Trio einen Platz gesucht und in zwei Jahrzehnten auf zwölf internationalen Touren und in unzähligen australischen Clubs mehr als 2500 Konzerte gespielt. Man merkt es dem sympathischen Raubein mit den tätowieten Armen an, wie sehr ihn das Leben als Blueser und Rocker geprägt hat. Der unbändige Hunger nach Auftritten und die Leidenschaft für die Musik scheint seither nur noch gewachsen zu sein. MASON RACK und sein Trio sind pures Adrenalin für die Ohren. Dampfende, brodelnde Gitarrenklänge treffen auf beständig wogende, pumpende und pulsierende Rhythmen. Über allem thront die markante, raue Stimme. Diese Musik atmet den Blues, während der Rock’n’Roll durch ihre Adern treibt. Dabei ist Mason Rack nicht nur ein fantastischer Musiker, der zu atemberaubender Slidegitarrenakrobatik neigt. Er zieht auf seine freundliche, witzige und authentische Art jeden Zuschauer in seinen Bann. Ein echter Kerl in der australischen Rockszene.

    MASON RACK BAND – Beast (vom Album Limits of Grip 2011)

    MASON RACK – La grange (Live 2017)

    MASON RACK BAND  - Black Betty (Live 2017)

    MASON RACK BAND – Time again (Live 2017)

    http://www.masonrack.com

     

  • Mo
    04
    Nov
    2019

    Delta Moon

    19:00 - ab 18 Uhr geöffnet

    http://www.deltamoon.com

    Die Doppel-Slide Gitarren von Delta Moon verfrachten den Hörer tief in das Herz des US-amerikanischen Südens, wo der geschmeidige Mississippi Blues auf den sandigen Hinterwäldler-Einschlag der Appalachen trifft. Hinzu kommt der Rock-Steady Beat, der sich um das Ganze wie eine Kudzu-Kletterpflanze um Stacheldrahtzaun windet.

    Im Jahr 2008 ernannte die American Roots Music Association den für seine Whiskey-geschwängerte Stimme bekannten Sänger und Gitarristen Tom Grayzum Blues Songwriter des Jahres. Seine Songs wurden u.A. von Cyndy Lauper (inkl. dem Hit „Money Changes Everything“), Manfred Mann, Carlene Carter, Bonnie Bramlett und vielen Anderen interpretiert. Geboren in Washington D.C., aufgewachsen in Virginia und Georgia, aber sein wahres Zuhause war immer die Familien-Farm in den North Carolina Mountains. In den 1980er Jahren war er der Leader einer Rockgruppe namens „The Brains“, die zwei Alben für Mercury Records aufnahm. Ursprünglich war er Keyboard-Spieler, aber seit den späten 1980er Jahren nahm Gray seine erste Lap Steel Guitar in die Hand und legte sie seither nicht mehr weg.

    Wenn auch nicht im Süden geboren, so wuchs Mark Johnson in einer Wohnwagensiedlung in Ravenna, Ohio auf. Da seinem Onkel ein Plattenladen gehörte, war Musik für den jungen Johnson immer präsent. Er spielte während der High School-Zeit in mehreren Bands. In den frühen 1990er Jahren zog er nach Atlanto, wo er die Band „The Rude Northerners“ gründete. In dieser Zeit stieg er auch auf die Bottleneck Slide Gitarre um, die für ihn zu einer wahren Obsession wurde.

    Tom und Mark trafen sich das erste Mal in einem Musikladen bei Atlanta, wo Tom versuchte Mark eine Dobro-Gitarre, die in seinem Van lag anzudrehen. Tom erinnert sich noch daran wie das Mädchen, das mit Mark da war ihm zuflüsterte, dass sie lieber verschwinden sollten. Mark hat die Gitarre nicht gekauft, aber die beiden tauschten ihre Nummern aus und spielten kurz darauf in diversen Coffee Shops und Grillrestaurants in und um Atlanta.

    Mark hatte die Idee für den Namen „Delta Moon“ nach einem Pilgerpfad zu Muddy Waters Hütte bei Clarksdale, Mississippi. Als zu der Band noch ein Bassist und ein Schlagzeuger dazustießen, fing die Band an die Nachtclubs und Festivals rund um Atlanta und den Südstaaten unsicher zu machen und erarbeiteten sich so eine Wand voll mit lokalen „Best-Awards“. Seitdem Delta Moon die International Blues Challenge 2003 in Memphis gewannen, bereisen sie auch den Rest der USA, Kanada und Europa.

    Schlagzeuger Darren Stanley und Bassist Franher Joseph stießen im Jahr 2007 hinzu. Beide spielten schon zusammen, als sie sich das erste mal in der University of Geogria Redcoat Marching Band trafen, wo Darren die Snare und Franher das Sousafon spielte.

    Eine atemberaubende Kombination aus Southern Rock, Mississippi Blues, amerikanischen Roots, den Doppel-Slide-Gitarren und einer ordentlichen Pulle Whiskey. Musik, wie sie sein soll soll: Roh und ehrlich. Wir nennen es Blues-Infused American Roots. 

    some photos...

    https://www.facebook.com/christine.maass1/media_set?set=a.10209301398028195.1073743137.1119951634&type=3

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